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Kulturgut Astrologie eV. • Kehler Str. 40 • 79108 Freiburg
Volksbank Freiburg
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Intern. Konto-Nr. IBAN: DE966 809 000 000 310 348 09
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Volksbank Staufen
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BLZ 680 923 00 (Darlehenskonto)
Auf das Volksbank-Konto zahlt der Verein jeden Monat
für Zins und Tilgung für die Wohnung Kehler Str. 40, 79108 Freiburg, ein.
Sobald die Wohnung bezahlt ist, wandelt sich der Verein in die
Stiftung Kulturgut Astrologie
um.
SOLL-Kontostand am 01.08.2011: • € 41.000 (von 2000-2011: 72.000 aufgebracht)
In den letzten Jahren konnten wir durch Mitgliedsbeiträge und Spenden sowie ein Vermächtnis
hin und wieder eine Sondertilgung über 4,800 €/Jahr; leisten. Wir hoffen, dass es in den
letzten noch vorliegenden Jahren so bleiben möge,
zusammen mit den wegen Astrologie uns zugeneigten Helfern.
Mit dem Ertrag aus der Stiftung werden wir (und später unsere Nachkommen
für viele, viele Jahre) Astrologie (Forschung und Lehre, Unterricht und Ausbildung
sowie bestimmte Projekte wie z.B. Hilfe für einen Lehrstuhl) finanziell
fördern.
Zu unserem Thema
machten sich große
Gedanken über Astrologie
Hippokrates (460-365 v. Chr.)
"...Ein Medicus, der in der Sternkunst
unerfahren ist, gleicht einem Auge,
welches keine Kraft zu sehen hat..."
Lucius Annaeus Seneca (4 v. Chr.-65 n. Chr.)
"...Von den leisesten Bewegungen der Gestirne hängt der Völker
Geschick ab und gestaltet sich das Größte und Kleinste, je
nachdem des Gestirnes Lauf und Stand günstig oder ungü:nstig war..."
Origenes (185-254)
"...Die Sterne wirken zwar nicht selbst,
aber sie verkünden den Willen Gottes..."
Wolfram von Eschenbach (1170-1220)
"...Der Kreislauf der Gestirne zeigt, wohin
der Lauf des Menschen neigt..."
Thomas von Aquin (1225-1275)
"...Das Voraussagen zukünftiger natürlicher Ereignisse,
die notwendigerweise aus der Stellung der Gestirne
hervorgehen müssen, ist nicht verboten, sondern
zulässig. Wenn jemand Ereignisse voraussagt, welche
der menschliche Geist voraussehen kann, also Dinge,
die notwendiger Weise oder in der Mehrzahl der Fälle
eintreten, so handelt er nicht als Wahrsager, sondern
als jemand, der weiß und mutmaßt..."
Agrippa von Nettesheim (Heinrich Cornelius, 1486-1535)
"...Auch der Erdkreis ist mit seinen Reichen
und Ländern unter die Planeten und die
Himmelszeichen verteilt..."
Paracelsus (Thephrast von Hohenheim, 1493-1541)
"...Das Gestirn insgesamt ist ja wahrhaft der Vater aller
Künste. Nur schon weil die Astrologie eine Kunst
und nicht etwa irgendeine Technik ist, gebührt ihr
die Ehre..."
Philipp Melanchton (1497-1560)
"...Denn dieses eine steht fest: Wertvoll und wahrhaftig ist die
Wissenschaft der Astrologie, eine Krone ist sie des Menschengeschlechts
und ihre ganz ehrwürdige Weisheit ein Zeugnis
Gottes..."
Pierre de Ronsard, 1524-1585
(nicht William Shakespeare, wie irrtümlich verbreitet wurde,
recherchiert von Annegret Becker Baumann,
in "sternzeit", Nr. 26, 09.02.2006, Seite 49)
Nun da der Abend unser Aug' umflort,
Betracht ich zukunftssüchtig die Gestirne
Durch die uns Gott in Lettern, wohl zu deuten
Der Kreaturen Los und Schicksal kündet.
Denn der aus Himmelshöhn den Menschen schaut,
Weist ihm aus Mitleid oft den rechten Pfad
In seiner Sternenschrift am Firnament
Und sagt das Glück, das Unglück uns voraus.
Doch wir, am Staube haftend, sündenschwer,
Verachten solche Schrift und sehn sie nicht.
Teil des Gedichts "Elegie", aus "Sonette für Helene"
Johann Baptist von Helmont (1577-1644)
"...Jeder Stern ist ein Buchstabe. Das Zusammenwirken der
Sterne ergibt den sinnvollen Inhalt der Himmelsschrift...."
Johannes Kepler (1571-1630)
"...Die Philosophie und auch die wahre Astrologie
ist ein Zeugnis von Gottes Werken und also ein
heilig und gar nicht leichtfertig Ding. Dieses will
ich meines Teiles nicht verunehren..."
Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibnitz (1646-1716)
"...Alles bildet ein geordnetes Ganzes. Gott hat
alle Dinge und Vorgänge mit äusserster Genauigkeit
aufeinander abgestimmt. Der Kosmos
funktioniert nach einer vor Ewigkeiten festgelegten
'Prästabilierten Harmonie'..."
Immanuel Kant (1724-1804)
"...Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und
zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und
anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der
gestirnte Himmel über uns und das moralische Gesetz
in mir..."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
Da ist's denn wieder, wie die Sterne wollten:
Bedingung und Gesetz und aller Wille
Ist nur ein Wollen, weil wir eben sollten
Und vor dem Willen schweigt die Willkür stille.
Das Liebste wird dem Herzen weggescholten,
Dem harten Muß bequemt sich Will und Grille.
So sind wir scheinfrei denn, nach manchen Jahren
Und enger dran, als wir am Anfang waren.
Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen,
Die Sonne stand zum Gruße der Planeten,
Bist alsobald du fort und fort gediehen,
Nach dem Gesetz, wonach du angetreten.
So mußt du sein, dir kannst du nicht entfliehen,
So sprachen schon Sibyllen und Propheten,
Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt
Geprägte Form, die lebend sich entwickelt.
Friedrich von Schiller (1759-1805)
Die himmlischen Gestirne machen nicht
Bloß Tag und Nacht, Frühling und Sommer.
Nicht dem Sämann nur bezeichnen sie die Zeiten der Aussaat
Von Verhängnissen gesteuert in der Zukunft dunkles Land,
Den Schicksalsmächten hoffend übergeben.
Da tut es not, die Saatzeit zu erkunden,
Die rechte Sternenstunde auszulesen,
Des Himmels Häuser forschend zu durchspüren,
Ob nicht der Feind des Wachsens und Gedeihens
In seinen Ecken schadend sich verberge.
Friedrich Hölderlin (1770-1843)
"Wie du anfängst, so wirst du werden,
soviel auch wirket die Not und die Zucht."
Friedrich Rückert (1778-1866)
Wie von der Sonn' geh'n viele Strahlen erdenwärts,
so geht von Gott ein Strahl in jedes Herz.
In diesem Strahle hängt das Ding mit Gott zusammen
und jedes fühlet sich dadurch von Gott entstammen.
Arthur Schopenhauer (1788-1860)
"...Der Lebenslauf des Menschen ist in den
Planeten vorgezeichnet...."
Rudolf Steiner (1861-1925)
"...Dem Stellen des Horoskops liegt die Wahrheit zu Grunde,
daß der Kenner dieser Dinge die Kräfte lesen kann, nach denen
sich der Mensch in das physische Dasein hereinfindet. Einem
Menschen ist ein bestimmtes Horoskop zugeordnet, weil in
demselben sich die Kräfte ausdrücken, die ihn ins Dasein geführt
haben ... Das Horoskop ist das, wonach der Mensch sich richtet,
bevor er sich hineinbegibt in das irdische Dasein...."
Rudolf Steiner (1861-1925)
"...Die Astrologie ist eine große Wissenschaft, sie wird ihren
Höhepunkt erst in kommenden Zeiten haben. Man wird
zu ihrer Darstellung die ganze Anthroposophie brauchen
und noch einiges darüber hinaus..."
Franz Boll (1865-1922)
"...Astrologie ist ein bemerkenswerter kühner Versuch, die Welt als
Ganzes, als eine einzige große Einheit zu deuten; und sie fügt auch
den Menschen in diese große Gemeinschaft ein, die alles Lebendige
gesetzlich verbindet..."
Franz Boll (1865-1922)
"...Die geschichtliche Forschung kann nicht darauf verzichten,
eine Wissenschaft (Astrologie) wieder verstehen zu lernen, auf die
nach den Worten eines modernen Philosophen mehr Zeit, Geduld
und Scharfsinn und Geld verwendet worden ist als auf irgendeine
derer, die wir wahr zu nennen pflegen...."
Ernst Cassirer (1874-1945)
"...Die Astrologie ist einer der großartigsten Versuche
systematisch-konstruktiver Weltanschauung, der je
vom menschlichen Geist gewagt wurde...."
Carl Gustav Jung (1875-1961)
"...Die Versuche des menschlichen Geistes, Typen zu konstruieren
und damit Ordnung in das Chaos der Individuen zu bringen,
sind uralt. Den ältesten nachweisbaren Versuch dieser Art
hat die im alten Orient entstammende Astrologie unternommen...."
Wernher von Braun (1912-1977)
"...Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß das ganze Universum
ohne so etwas wie einen göttlichen Willen entstanden ist...."
Albert Einstein (1879-1955)
"...Die Astrologie ist eine Wissenschaft für sich. Aber eine
wegweisende. Ich habe viel aus ihr gelernt und vielen Nutzen
aus ihr ziehen können..." (zitiert nach Eugen Grupp, 1958, Seite 8)
Henry Miller (1891-1980)
"...Ich finde verwirrende Richtigkeiten
in allem, was die Astrologie betrifft...."
Wilhelm Th. A. Hartmann (1893-1978)
"...Wer sich als Gegner der (richtig verstandenen) Astrologie nur einmal
wenige Wochen - anhand seines eigenen Geburtsbildes - beschäftigt,
ist kein Gegner mehr! Woraus also folgen müßte, daß es Gegner, die
sich einmal praktisch mit der Ausdeutung laufender Konstellationen an
Geburtsbildern beschäftigt haben, nicht gibt!..."
Wilhelm Th. A. Hartmann war Physiker und Astronom, leitete später viele
Jahre lang die Sternwarte
in Nürnberg. In den Zwanziger Jahren beschäftigte er sich intensiv
mit Astrologie, insbesondere mit der Auswertungsmethode
Hamburger Schule.
Zusammen mit Friedrich Sieggrün (Mitbegründer der Hamburger
Schule) verfaßte
er das Büchlein Die Hamburger Astrologenschule.
Es erschien broschürt, im DIN A 5-Format, Umfang 64 Seiten, im
Theosophischen Verlagshaus, Leipzig, Juli 1925, innerhalb der
Reihe: Veröffentlichungen über Wissenschaft und Weltanschauung der
Astrologie, Band III. Das Buch enthält zwei Beiträge:
- Einführung in die Astrologischen Arbeitsmethoden der Hamburger Schule.
Von Wilhelm Hartmann.
- Die Fliegerbombe. Astrologische Skizze von Friedrich
Sieggrün.
Eine Fotokopie dieses Büchleins kann gegen Vorkasse von € 10,--
(inkl. Versandkosten) auf Konto
Postbank Karlsruhe, Nr. 175002-755, BLZ 660 100 75, bezogen werden von:
Kulturgut Astrologie e.V., Kehler Str. 40, 79108 Freiburg
Tel. 0761-33 980, Fax 0761-30 730
E-Mail:
astrokck@web.de
Candi (Leo Cunibert Mohlberg (1901-)
"... Um Dich nun von der abergläubischen Auffassung der Astrologie, wie sie
im Volk umgeht, zu befreien, mußt Du wissen, daß es sich bei der wahren
Astrologie nicht um eine Wahrsagerei, sondern um echte Psychologie und
Typologie handelt..."
Candi (Leo Cunibert Mohlberg), in 'Briefe an Tschü',
Verlag M.S. Metz, Zürich 1945,
Mohlberg war Benediktinerpater, Dr. phil., Ordinarius für spezielle
Kirchengeschichte am Päpstlichen Institut für christliche
Archäologie, Rom
Ernst Jünger(1895-1998)
"...Die Astrologie hat eine Kurzschrift geschaffen ...,
die zu den frühesten Schriftzeichen gehört. Bedeutung
und Deutung sind eng miteinander verknüpft. Eine
solche Schrift kann nicht gelesen werden wie eine
mathematische Formel: sie wird eher nach der Art eines
Kunstwerkes erfaßt..."
aus: Ernst Jünger in: "An der Zeitmauer"
Carl Friedrich von Weizsäcker (1912-)
"...Ich bin als Physiker an die Sache (Astrologie) herangegangen mit
aller Skepsis ... Ich habe den Eindruck gewonnen, einfach in der
Beschäftigung damit, daß empirisch etwas daran ist. Ich bin zwar
skeptisch gegen die Astrologen, aber ich bin auch skeptisch gegen
die Meinung der Physiker..."
"...Die Astrologie wird im Universitätsbereich zumeist als Aberglaube
beurteilt, obwohl sie eine mathematische Disziplin von hohem Rang ist,
die von ihren Anhängern empirisch und mit voller
Überzeugung ausgeübt wird und von ihren Gegner empirisch nicht
überprüft worden ist..."
Adolf Muschg (1934-)
"... Die Astrologen waren die Astronomen der Frühzeit unserer
Geschichte. Sie erkannten in der Natur schicksalhafte,
göttliche Zeichen. So gesehen ist jeder von uns ein Astrologe;
wir alle lesen, wenn wir Menschen begegnen, Zeichen - in
ihrer Mimik, in ihrer Körperhaltung. Die Astrologie lädt uns
ein, vielschichtig und facettenreich über Menschen zu
erzählen. Das gefällt mir..."
Milan Kundera (1929-)
"... Ob wir den Voraussagen der Astrologie glauben
oder nicht, das Horoskop ist eine Metapher des
Lebens, die eine große Wahrheit in sich birgt..."
aus: Milan Kundera in: Die Unsterblichkeit, Carl Hanser Verlag,
München 1990, Seite 330
Kulturgut Astrologie e.V. ist der Trägerverein für
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